Demonstration für ökologische Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit vor dem Brandenburger Tor

Politisches Engagement

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Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft – Ackergifte? Nein danke!

Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Das „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ setzt sich für eine fundamentale Landwende ein. Dazu initiiert das Bündnis Forschung, informiert Politik und Zivilgesellschaft und sucht den Dialog mit Verantwortlichen. Auch wir sind Teil dieses Bündnisses, weil uns die Natur und Zukunft am Herzen liegt und wir der Meinung sind, dass man Großes nur gemeinsam erreichen kann.

BNN

Ökoland unterstützt als Mitglied verschiedene Projekte und Kampagnen des Bundesverbands Naturkost und Naturwaren. Die Mitglieder des BNN setzen sich für Ökologie, Nachhaltigkeit, ein faires und vertrauensvolles Miteinander und für beste Qualität von ökologischen Lebensmitteln und Waren des Alltags ein. Wenn es notwendig ist, gehen wir dafür auch auf das politische Parket in Berlin und Brüssel.

Logo des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN)
Logo der AöL – Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller

AÖL

In der AöL-Arbeitsgemeinschaft arbeiten wir für ökologische und menschengemäße Lebensmittel und wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Unser Ziel ist eine ganzheitliche, soziale, ökonomische und ökologische Unternehmensführung. Hierfür fördern wir den gesellschaftlichen Dialog auf nationaler und europäischer Ebene und setzen uns für die Weiterentwicklung der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen ein.

BNW

Nachhaltiges Wirtschaften braucht entsprechende politische Rahmenbedingungen. Der BNW gibt Impulse für eine umweltorientierte Förder-, Steuer- und Abgabenpolitik, für eine ökologisch orientierte Beschaffungs- und Investitionspolitik und eine sozial nachhaltige Wirtschaftspolitik. Er ist die Stimme der nachhaltigen Wirtschaft.

Logo des BNW – Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.
Logo von urgewald – Verein für Umwelt- und Klimaschutz

Ökoland unterstützt langjährig die Arbeit von urgewald e.V. – Für Klimaschutz und Menschenrechte

Die 1992 gegründete Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald e.V. setzt sich seit vielen Jahren für Klimaschutz, Menschenrechte und mehr Transparenz bei internationalen Finanzströmen ein.

Im Jahr 2008 startete Ökoland die Kampagne „Superwurst rettet die Welt“ mit der ersten nach dem Stop-Climate-Change-Standard zertifizierten Bratwurst. In diesem Zusammenhang entstand eine Zusammenarbeit zwischen der Ökoland und urgewald e.V. im Rahmen einer Initiative zur Umstellung auf regenerative Energien im Naturkostfachhandel.

Seitdem unterstützt Ökoland die Arbeit von urgewald e.V. kontinuierlich finanziell. Mit dieser Förderung möchten wir die Arbeit der Organisation unterstützen, die sich unter anderem dafür einsetzt, Finanzströme transparenter zu machen und Investitionen in klimafreundliche Projekte zu fördern.

 

 

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